Freitag, 6. April 2012

Ein sehr bild- und videolastiger Post

Heute war mein letzter Schultag ... äh ... Unitag (oh und nebenbei: ich habe mein erstes Assignment zurückbekommen: 25 von 30 Punkten - hurra!) und weil bald Ostern ist und das in meiner Arbeitsgruppe in Berlin Tradition ist, habe ich diesen Mangocremekuchen mit in die Uni gebracht, um ihn in meiner Arbeitsgruppe zu verteilen. Und was soll ich euch sagen (haltet euch fest, Berliner Physiker): die mögen hier keinen Kuchen. Ich hab die Hälfte wieder mit nach hause genommen. Unfassbar.

Nachmittags waren wir dann bei einer wunderschönen Ausstellung über persische Liebeslyrik in der Staatsbibliothek, bei der sie die bekanntesten persischen Märchen, zig Reisen von Europäern in den Nahen Osten (vom 16. bis 19. Jahrhundert) und unheimlich viele wunderschöne Bücher hatten (bei einigen von denen ist allein das Hintergrundbild so aufwändig mit Tieren und Gold bemalt, dass man sich fragt, wie lange das dauert und wieviel so ein Buch damals gekostet hat).
Lustig dabei, dass einige der Märchen unseren unglaublich ähnlich sind: es gibt eine Romeo-und-Julia-Geschichte, die immer weiter abgewandelt und erzählt wird und auch sonst mehrere Geschichten, bei denen vermutet wird, dass es schon im 16. Jahrhundert Austausch mit dem Nahen Osten gab, sodass deren Geschichten einigen von unseren zugrunde liegen.

Zum spannenden Teil des Tages: abends spielten die Melbourner Rebels gegen die neuseeländischen "Blues" Hier mal die Videos davon, wie das aussieht, wenn die beiden Teams vorgestellt werden:

Die Rebels:


Die Blues (zwar kein Haka, aber der entsprechende Tanz der Frauen, wenn sie die Männer in den Krieg verabschieden):


 
Und wie wir da saßen und stilecht unsere Fisch und Chips aßen, sahen wir plötzlich: Ma'a Nonu ( http://www.theblues.co.nz/players/189-Maa-Nonu.aspx , auf dem Bild unten ganz in der Mitte) und Piri Weepu ( http://www.theblues.co.nz/players/186-Piri-Weepu.aspx ), zwei meiner Lieblingsspieler aus der neuseeländischen Nationalmannschaft, die letztes Jahr die Weltmeisterschaft gewonnen haben. YEAH! Wir haben sie live im Stadion spielen sehen!


Dadurch hatte ich schon Schwierigkeiten, mich zu entscheiden, wen ich jetzt eigentlich anfeuern wollte, aber ehrlich gesagt waren die Neuseeländer heute ziemlich schwach, deshalb habe ich mich ziemlich gefreut, als die Melbourner dann doch gewonnen haben (und eigentlich ist es auch ganz nett, weil einige der Spieler wiederum ebenfalls bei der Weltmeisterschaft letztes Jahr gegen genau diese Neuseeländer verloren haben).




Und so klingt es im Stadion, wenn die Rebels gewonnen haben:


Donnerstag, 5. April 2012

Eine gute Nachricht

Die gute Nachricht für alle, die finden, dass ich langsam mal wieder nach hause kommen sollte: ich habe soeben zum vorletzten Mal Miete für mein Apartment überwiesen. Kein Witz. Nur noch einmal Miete zahlen. Ich bin also quasi fast schon wieder da :)

Da heute wieder nur Uni, Assignments und das Treffen der Astrophysikgruppe auf dem Programm standen (ich glaube, dem armen Pere ist heute erst bewusst geworden, dass er in unserer Gruppe der einzige ist, der anständiges australisches Englisch spricht), hier jetzt die Leute, die uns in unserem Büro immer besuchen kommen:
da hätten wir auf Platz 1: Laurence, der viel zu wenig schläft (er behauptet drei Stunden pro Nacht) und immer etwas blässlich durch die Gegend schleicht, um sich mit den anderen über die neuesten Youtube-Videos und Online-Games zu unterhalten
auf Platz 2: David, die Ausgeburt politischer Unkorrektheit, der alles und jeden "behindert" nennt und mich damit jedesmal auf 180 bringt, wenn er den Raum betritt. Außerdem drückt er sich so häufig vor seiner Arbeit, indem er bei uns rumhängt, dass mittlerweile unser aller Supervisorin gelegentlich vorbeikommt, nur um ihn daran zu erinnern, zu arbeiten. Die anderen aus meinem Büro haben ihr empfohlen, sich einfach den ganzen Tag hinter David zu stellen und ihn mit einem Stock anzustupsen, wenn er wieder irgendwas anderes macht als er soll.
Auf Platz 3: und der einzige, dessen Name ich nicht kenne: relativ lustig, weil er immer leicht irritiert schaut, wenn ich etwas sage - und ich bin mir ziemlich sicher, dass er nicht mal die Hälfte von dem versteht, was ich sage. Abgesehen davon allerdings mein Retter in der Not: er schließt mir immer auf, wenn niemand sonst aus meinem Raum da ist.

Wir haben etwas neues cooles im Asiasupermarkt gefunden: Glückskeksbonbons! Die Bonbons in der Packung sind violett und wenn man sie lutscht, sind sie innen entweder weiß, grün oder gelb und auf den Packungen der einzelnen Bonbons sind dann Sprüche aufgedruckt, die einem (abhängig von der Bonbonfarbe) die Zukunft voraussagen.
Und einmal pro Packung gibt es das Ultraglücksgummibärchen, das nicht violett ist, sondern durchsichtig mit goldenen Punkten: Und ich habe es gefunden! Hoffe, das bringt Glück für meine Assignments. Und so sieht der ganze Spaß aus:










Abends haben wir uns dann einen Liter Misosuppe gekocht. Mit einem Asialaden ist das ganz einfach: man gießt kochendes Wasser auf einen Esslöffel Sojapaste und gibt einen Esslöffel getrocknete Algen dazu. Fertig.

Mittwoch, 4. April 2012

Ein offener Brief

Da ich tagsueber mal wieder in der Uni sass und versucht habe, Feldgleichungen aus Lagrangedichten auszurechnen (wenne s euch troestet - ich musste auch erst nachlesen, was genau damit gemeint war), erzehle ich euch heute mal von den Leuten aus meinem Buero:
da haetten wir heute (am Fenster) Nick, der ein ziemliches Genie ist, theoretische und experimentelle Elementarteilchenphysik kombiniert studiert und praktiziert und generell von allen moeglichen leuten aufgesucht und Dinge gefragt wird. Spielt sechsmal (!!!) pro Woche Fussball und hat Schnupfen, seitdem ich in dieses Buero gekommen bin.
Daneben (und ueber Eck neben mir) sitzt Pere (so heisst der Mensch aus meiner Astro-Gruppe richtig), der aus einem Vorort von Melbourne kommt und ungefaehr soviel Kaffee trinkt wie ich (hurra!)
An der anderen Wand sind Lukas (es wird sehr seltsam werden, wenn ich irgendwann mal in einem Buero ohne einen Lukas sitzen muss), der eigentlich nur dann etwas sagt, wenn einer der Leute aus einem der anderen Bueros herkommt und mit den Leuten hier ueber Online-PC-Spiele erzaehlt.
Zu unseren illustren regelmaessigen Besuchern erzaehle ich mehr, wenn ich mal wieder nichts anderes zu berichten habe.

Abends waren wir mal wieder bei einer Veranstaltung des Comedy-Festivals (auf dem Weg dorthin trafen wir einen der Comedians, die wir schonmal gesehen hatten, am Supermarkt, und im Gebaeude dann einen Kommilitonen von mir aus dem Quantenfeldtheoriekurs. Melbourne ist ein Dorf) und die war so gut, dass ich sie kurz naeher erklaeren muss:
es trat auf ein 26jaehriger Sidneyer mit zwei chinesischen Eltern, der ueber Chinesenfeindlichkeit und Rassismus und generell sein Leben gesprochen hat. Zum Beispiel: der Bezirk, in dem er aufgewachsen ist, ist der chinesenfeindliche Vorort von Sidney - und der Bezirk, in dem es (hier heisst das race riots - Rassenunruhen) gibt. Spaeter - "mit 26 betteln deine Eltern darum, dass du endlich ausziehst" - ist er dann umgezogen - in den einzigen anderen Bezirk, in dem es race riots gibt ("Ihr seht, ich bin gut darin, wichtige Entscheidungen zu versauen").
Das wirklich Interessante war, dass er ueber ernste und ziemlich bestuerzende Erlebnisse ("an meinem ersten Schultag hat meine Mutter gesagt: 'Streng dich an und lerne, denn du wirst Dinge lernen, die du spaeter gebrauchen kannst - denn wir leben in der Welt der weissen Oberschicht' ") gesprochen hat (aus Amerika kennt man ja die Auslaenderfeindlichkeit und wundert sich in einem Einwanderungsland darueber, aber hat jemand schonmal von dem Asiaten-Rassismus in Australien gehoert? Uns war das neu) und es trotzdem extrem lustig war.
Michael Hing heisst er, falls ihn sich jemand auf Youtube ansehen moechte. Es lohnt sich.

Dienstag, 3. April 2012

Montag ist Waschtag

Was für uns bedeutet: Montag hat man das ganze Wochenende gefaulenzt, daher wird es Zeit, sich endlich wieder mit den Assignments zu beschäftigen, was heute, nach einer aufmunternden Quantenfeldtheoriestunde, bedeutete: Quantenfeldtheorie.
Aufmunternd, weil sich unser Prof hinstellte und sagte "Wenn Sie wissen, wie es geht, dauern die Hausaufgaben nur etwa eine Stunde." Was kein bisschen aufmunternd ist, denn: wenn man weiß, wie es geht, kann man auch die Relativitätstheorie in einer Stunde aufschreiben: aber um es auszurechnen, musste Einstein trotzdem jahrelang durchstreichen und neu anfangen.
Die gute Nachricht dabei: ich habe es endlich geschafft, die Aufgaben aus dem Portal zu quetschen und habe sie zur Sicherheit gleich viermal ausgedruckt und an verschiedenen Stellen deponiert.

Die nächste Herausforderung kam in Astrophysik, als wir alle aufgefordert wurden, uns in Dreier- bis Vierergruppen zusammenzufinden und uns jeweils für eins von 15 Themen zu entscheiden. Da ich zu der Handvoll Leute gehöre, die nicht seit Jahren gemeinsam in diesem Kurs studieren, war das relativ einfach: mich fragten Sinem - die mit mir im Masterprogramm ist -, Michael - aus Stuttgart, der mit mir in einer Gruppe bei dem Willkommensprogramm war - und jemand aus meinem Büro, der Australier ist und einen Akzent spricht, der klingt, als würde er seine Wörter aus einem tiefen, tiefen Brunnen graben.
Wir einigten uns auch relativ schnell auf ein Vortragsthema (so schnell, dass meine Professorin grinste und meinte, sie hatte damit gerechnet, dass sich alle eine Woche vorher bei ihr melden und sie bitten, ihnen noch schnell eine Gruppe und ein Thema zu geben) - und ich bekam die Aufgabe, allen (einschließlich der Professorin ) eine Mail zu schreiben, damit alle wissen, wer in welcher Gruppe ist und wer wann Zeit hat.
Im Prinzip eine gute Idee, wurde es dadurch erschwert, dass ich keine Ahnung hatte, wie die anderen genau heißen und vor allem  geschrieben werden, sodass meine Professorin eine Mail bekam mit einer Namensliste, die etwa so aussah:
Pierre (glaube ich, er könnte auch Pedro oder ähnlich heißen) Cados
... später stellte sich heraus, er heißt Rados. Ächz.

Nach all dem Stress (und angesichts dessen, dass es heute mal wieder extrem drückend warm ist), sind wir heute zuhause geblieben und haben die neuen Folgen der Serien geguckt, die in der Zwischenzeit geupdatet wurden.

Das Bild des Tages kommt aus einem Cafe mit sehr gutem Kaffee, in dem die Trinkgelddose auf einem Gerät mit folgendem Aufkleber stand:



Spruch des Tages vom Quantenfeldtheorieprof: "You are - for the record - the naughtiest masterclass in history" (Ihr seid - nur um das klarzustellen - der ungezogenste Masterkurs in der Geschichte) Das macht einen doch stolz :)

Montag, 2. April 2012

Wir haben ein Monster geschaffen

Während wir so durch die Stadt gingen, fanden wir eine Seitenstraße, in der ungefähr zehn Sprayer standen und die Wände bemalten (natürlich umringt von zehnmal sovielen TouristInnen). Denn - was wir herausfanden - in Melbourne gibt es ein Projekt, bei dem Wände bemalt werden dürfen und erfahrene Sprayer unerfahrenen Sprayern beibringen, wie man Wände bemalt. Und so sieht das Ganze dann aus:

Eigentlich waren wir allerdings unterwegs zu einer weiteren Schokoladentour, bei anderen Läden, aber auch unverschämt gut. Zum Ausgleich gab es danach etwas Gesundes vom Victoriamarkt:
(links: soviel Obst für Obstsalat, dass es nicht alles in meine eine kleine Schüssel gepasst hat, deshalb rechts: wir haben ein Monster erschaffen: die Honigmananas)



Abends waren wir bei einem lustigen, aber sehr verstörenden Theaterstück im Rahmen des Comedy-Festivals; verstörend zum Ersten, weil die Handlung absurdem Theater sehr nahe kam, zum Zweiten, weil zwei verrückte deutsche Wissenschaftler darin vorkamen, die (auf deutsch) einen Roboter vorstellten, der Schere-Stein-Papier-Spiele spielen konnte, indem er immer einen Zettel ausspuckte, auf dem eine Schere zu sehen war, und zum Dritten, weil wir schon wieder Witze über Crystal Meth gehört haben. Ich habe das bisher noch nicht erwähnt, aber hier trifft man ständig darauf - das ist hier eine ziemlich verbreitete Droge und für uns irgendwie überhaupt nicht lustig.





Postkarten bekommen: 2 (vielen Dank an den Dresdentouristen - ich freute mich :)
Teilaufgaben vom Quantenfeldtheorie-Assignment gerechnet: 5 (von acht)
Wombats gesehen: 3 (hurra!)

Sonntag, 1. April 2012

Zeitreise

Für alle, die noch nicht abgestimmt haben: http://www.doodle.com/sqafse9dif6qq5um

Heute haben wir uns nochmal alle zusammen getroffen und waren erst in der Aboriginal Art - Ausstellung "Lebende Wasser" (von der ich schonmal Fotos hochgeladen habe) und dann nochmal in der Ausstellung über Mode, die von dem australischen Busch inspiriert wurde und diesmal habe ich auch davon Fotos:




















Danach haben wir beim Independent-Games-Festival die Kurzversion eines Spiels durchgespielt (ein wahnsinnig kompliziertes Rätsel-Knobelding, das wir nur zusammen hinbekommen haben und bei dem man am Ende eine dreistellige Zahlenkombinationen aus wirren Kritzeleien in einem Buch herausfinden musste - das mussten wir lösen, indem wir einfach ALLE tausend Kombinationen eingegeben haben) und waren einkaufen.
Einkaufen an sich ist nicht besonders interessant (bis auf den Fakt, dass hier Supermärkte - einschließlich ALDI - Samstagabend und Sonntag offen haben), aber ich muss kurz die Schokoladensorten haben, die es hier gibt und die wir derzeit im Kühlschrank haben: Rocky Road (Marshmallow, Erdnüsse, Kokos und Kirsch-Jelly), Roasted Almond, 70% Kakao mit Passionsfrucht, Pfefferminz-Mousse-Füllung und Schwarzwald (mit Keksstücken und Kirsch-Jelly). Teilweise gute Kandidaten für die "was in Deutschland fehlt"-Liste.

Derzeit findet in Melbourne das Comedy-Festival statt (mit gefühlten hundert Veranstaltungen pro Tag an Dutzenden Orten gleichzeitig), also haben wir uns eine davon herausgesucht und waren bei der überraschend guten und lustigen "Comedy Zone" mit sechs verschiebenen Comedians, die alle echt gut waren. Am besten waren ein Queensländer, der von seiner europäischen Freundin erzählt hat und ein Ägypter, der sich über Vorurteile lustig gemacht hat ("Wir sind gar nicht aggressiv, es sind nur ein paar wenige einzelne, die es für den Rest von uns versauen, in Ägypten. Und dem Irak. Iran. Afghanistan. Palästina. Syrien. Sidney. Äähhh ...").
Und weil wir zu früh waren und dort gewartet haben und einen Prospekt vom Comedyfestival hatten und nacheinander jeder einzelne Flyerverteiler im Haus zu uns kam, haben wir nicht nur unser Programm für morgen schon gefunden, sondern auch zwei Freikarten für eine weitere Veranstaltung bekommen: eine australische Parodie auf die (gute Zeiten, schlechte Zeiten ähnliche) Serie "Degrassi", bei der sie erst zu der Serie improvisiert und dann eine Folge gezeigt haben. 

Wer bis hierher liest: Achtung, ab jetzt habt ihr Sommerzeit und wir Winterzeit, das heißt, es sind nicht mehr zehn Stunden Zeitverschiebung, sondern nur noch acht! (sich das im Kopf zu überlegen, ist eine gute Art, Kopfschmerzen zu bekommen.

Samstag, 31. März 2012

der wackelnde Schnabeligel

Nach einem weiteren vergeblichen Versuch, entweder den Schlüssel für mein Büro oder mein Assignment für Quantenfeldtheorie zu bekommen (beides ergebnislos), haben wir heute das gute Wetter (27 Grad ... ächz) genutzt und waren den ganzen Nachmittag im Zoo und weil es da so schön war, hier fünf 10-Sekunden-Videos von den coolsten Tieren dort:

Der wackelnde Schnabeligel


Der Elefanten-Spaßvogel



Das unter Wasser gar nicht mehr schwerfällige Nilpferd



Das nervöse Schnabeltier



Die fiesen Pinguine



Abends waren wir bei dem Vortrag eines britischen Journalisten, der sich mit Recht in Fällen neuer Medien (Blogs, Twitter, Wikileaks) beschäftigt und einen echt interessanten Vortrag über die allgemeine Lage gehalten hat. Hier zwie der Beispiele, die er erzählt hat:
Die Server für die Berichterstattung aus dem Nahen Osten (die dort ja unterdrückt wird), stehen in Nordeuropa. Die Server für fundamentalistische und rassistische Seiten stehen in Texas.
Eines Tages machte Tiger Woods (DER amerikanische Golfprofi) in betrunkenem Zustand von seinem besten Stück und sendete es an verschiedene Frauen. Dann - wieder nüchtern  - flog er nach Großbritannien und erwirkte eine Unterlassung, damit weder die Bilder noch die Geschichte veröffentlicht werden durften. Nur um zu zeigen, dass sie es können, wollten die amerikanischen Medien es dann trotzdem veröffentlichen - konnten sie aber nicht, weil die Bilder so explizit waren, dass die amerikanischen Medien sie nicht zeigen wollten.

Danach wollten wir uns noch eine Pizza gönnen und auf der Suche nach einer vegetarischen Pizza fanden wir die folgende Karte: