Da heute mein Besuch zurück nach Deutschland geflogen ist (und wir hatten - wie ihr ja gelesen habt - eine prächtige Zeit, insbesondere wenn man bedenkt, dass alles anfing mit: "Hast du Lust, mich in Australien besuchen zu kommen?" "Warum nicht?"), ging der heutige Tag größtenteils damit drauf, zu packen, online einzuchecken, einen Copyshop zu finden in dem man das online eingecheckte Ticket auch ausdrucken konnte, zu essen und genug Brote zu schmieren, damit mein Besuch einen Flug, in dem die Umbuchung auf ein vegetarisches Essen nicht funktioniert hat, überstehen konnte.
Dann waren wir zum Abschluss noch afrikanisch essen - und dabei fiel uns etwas auf, was ich hier noch kurz erwähnen muss: wir haben einen der Comedians, die wir uns angesehen haben, auf der Straße getroffen. SCHON WIEDER. Ich habe das bisher nicht erwähnt, aber wir haben bisher fast jeden Tag auf der Straße irgendwen getroffen, den wir schon auf der Bühne gesehen haben. Wenn man jetzt bedenkt, wieviele Shows es derzeit gibt und wie wenige davon wir gesehen haben, bleibt nur eine (erschreckende) Schlussfolgerung: derzeit ist Melbourne praktisch ausschließlich mit Comedians bevölkert!
Abends habe ich ein kleines Rätsel gelöst: wir haben uns immer gefragt, warum der Fahrstuhl nie im vierten Stock hält. (Das lässt sich hier nicht so leicht aufklären, weil man nur in sein eigenes Stockwerk fahren kann - also ich ins achte - aus Sicherheitsgründen) Vorhin kam ich auf die Idee, die Briefkästen abzugehen und jetzt habe ich festgestellt: es gibt gar keinen vierten Stock! Und das macht auch Sinn, denn: in Japan ist vier eine Unglückszahl, weil vier nämlich das gleiche Wort ist wie tot. Wenn man bedenkt, wieviele asienstämmige Menschen hier wohnen, macht es total Sinn, den vierten Stock wegzulassen. Rätsel gelöst.
Weil ich ansonsten nur aufgeräumt, abgewaschen, gewaschen und geputzt habe, hier noch ein kleines Suchspiel: im Geschichtsmuseum von Melbourne gibt es eine Kollektion von Stacheldrahten, die sich die australischen Siedler ausgesehen haben. Darunter ist auch das Modell, das sich durchgesetzt hat. Findet es jemand?
Geld in Waschmaschinen und Trockner gesteckt: 18 Dollar
Stacheldrahtsorten fotografiert: 28
Deutsche getroffen: zahllose (der gesamte Flughafen ist voll mit Deutschen)
Freitag, 13. April 2012
Donnerstag, 12. April 2012
Ein Tag der sich von morgens bis abends konstant verbesserte
Heute morgen war es endlich soweit: Zeit, mein Assignment abzugeben. Und zwar mit der Auflage, spätestens um 12 dort zu sein. Da ich vor derartigen Deadlines immer Panikattacken bekomme, ging ich auf Nummer sicher, stand um neun auf und war um zehn in der Uni (ohne Kaffee und Frühstück). Der Gang, in dem das Büro des Profs liegt, war verwaist, niemand war irgendwo anzutreffen. Also schlich ich durch die Gegend, kopierte meine Aufzeichnungen, schrieb Mails in meinem Büro (einige von euch verstehen gerade, warum die Mails von vorhin so klingen, wie sie klingen), schlich wieder zurück, traf gegen halb elf einen anderen Professoren- und Hiflesuchenden - und plötzlich ging neben uns die Tür auf und unser Prof trat in den Gang. Wir nutzten die Gelegenheit und drückten ihm die Assignments in die Hand und verschwanden schnell - und wie ich so zurück ging, sah ich ihn dann noch vor mir mit einem Kollegen ins Cafe gehen und Kaffee trinken. BOAH.
Stellt euch das vor: Der Mensch gibt uns die Aufgaben genau so auf, dass wir sie in den Ferien abgeben müssen (eine Woche vorher oder später hätten wir nicht extra in den Ferien in die Uni gondeln müssen), setzt die Deadline auf zwölf Uhr mittags (was in den Ferien und für Melbourne und für die Leute, die von weither anderthalb Stunden Bahn fahren müssen, wirklich früh ist) und dann ist er nicht nur nicht da, sondern geht auch, als er merkt, dass wir doch schon da sind, erstmal Kaffee trinken. Ich war echt wütend.
Der Rest des Tages verlief erfreulicher: wir waren in einem Spieleladen mit zahllosen Karten-, Brett-, Geschicklichkeits- und allen möglichen sonstigen Spielen (alle Battlestar-Galactica Spiele und sieben Munchkin-Erweiterungen), aus dem wir schnell flüchten mussten (Gepäcklimit, Gepäcklimit) und danach waren wir am Federation Square in einer eigenen Galerie für Street Artists.
Videos, Bilder, Drucke, Fotos zum Thema australische Identität (Immigration, Geschichte, Politik) - es war seltsam und wirkte etwas unstrukturiert, aber interessant. Höhepunkt war eine auf alt getrimmte Videokonsole, bei der man australische Stereotypen (einen Kricketspieler, einen Hooligan, einen Baseballspieler) gegeneinander antreten lassen konnte.
Danach haben wir in einem Curryladen einheimische Tiere getroffen (sehr höfliche: sie haben immer brav gewartet, wenn ein Mensch vorbeikam, um zu sehen, ob sie fressen dürfen, und sind erst danach wieder zum Teller geflogen).
Abends waren wir dann bei einer weiteren Veranstaltung vom Comedyfestival und zwar: einer Zauberershow. Drei Leute, die alles vorgeführt haben von Kartentricks bis Suggestionskunststücken und natürlich (natürlich!) wurden wir auf die Bühne gerufen (wir haben erst noch versucht, es auf die Kinder hinter uns abzuwälzen, aber wir wurden doch nochmal aufgefordert). Allerdings waren sie nett - viel netter als die Comedyleute, die sich immer nur über das Publikum lustig machen - und ziemlich genial.
Noch kurz eine Anmerkung zum Essen: wir haben ein Mikrowellen-Schokofondue gefunden, das man nur dreißig Sekunden lang in die Mikrowelle stellen muss und dann kann man alles darin ertränken, was nicht schnell genug wegläuft. Entsprechend sah das Abendessen aus: (mmmhhhhhmmmmmmmmmmmm)
Jetzt entschuldigt mich, wir müssen weiter diskutieren, wie sie diesen verfluchten Trick mit der Box, die von der Decke hing, gemacht haben.
Stellt euch das vor: Der Mensch gibt uns die Aufgaben genau so auf, dass wir sie in den Ferien abgeben müssen (eine Woche vorher oder später hätten wir nicht extra in den Ferien in die Uni gondeln müssen), setzt die Deadline auf zwölf Uhr mittags (was in den Ferien und für Melbourne und für die Leute, die von weither anderthalb Stunden Bahn fahren müssen, wirklich früh ist) und dann ist er nicht nur nicht da, sondern geht auch, als er merkt, dass wir doch schon da sind, erstmal Kaffee trinken. Ich war echt wütend.
Der Rest des Tages verlief erfreulicher: wir waren in einem Spieleladen mit zahllosen Karten-, Brett-, Geschicklichkeits- und allen möglichen sonstigen Spielen (alle Battlestar-Galactica Spiele und sieben Munchkin-Erweiterungen), aus dem wir schnell flüchten mussten (Gepäcklimit, Gepäcklimit) und danach waren wir am Federation Square in einer eigenen Galerie für Street Artists.
Danach haben wir in einem Curryladen einheimische Tiere getroffen (sehr höfliche: sie haben immer brav gewartet, wenn ein Mensch vorbeikam, um zu sehen, ob sie fressen dürfen, und sind erst danach wieder zum Teller geflogen).
Abends waren wir dann bei einer weiteren Veranstaltung vom Comedyfestival und zwar: einer Zauberershow. Drei Leute, die alles vorgeführt haben von Kartentricks bis Suggestionskunststücken und natürlich (natürlich!) wurden wir auf die Bühne gerufen (wir haben erst noch versucht, es auf die Kinder hinter uns abzuwälzen, aber wir wurden doch nochmal aufgefordert). Allerdings waren sie nett - viel netter als die Comedyleute, die sich immer nur über das Publikum lustig machen - und ziemlich genial.
Noch kurz eine Anmerkung zum Essen: wir haben ein Mikrowellen-Schokofondue gefunden, das man nur dreißig Sekunden lang in die Mikrowelle stellen muss und dann kann man alles darin ertränken, was nicht schnell genug wegläuft. Entsprechend sah das Abendessen aus: (mmmhhhhhmmmmmmmmmmmm)
Jetzt entschuldigt mich, wir müssen weiter diskutieren, wie sie diesen verfluchten Trick mit der Box, die von der Decke hing, gemacht haben.
Mittwoch, 11. April 2012
Ratet wo wir waren ...
Eigentlich würde ich gerne raten lassen, was wir abends unternommen haben, aber ich glaube nicht, dass irgendwer darauf kommt, deswegen:
wir waren im hiesigen IMAX und haben uns die 195-Minuten(!!!)-Fassung von Titanic in 3D angesehen. Ich muss das kurz rechtfertigen: als der Film in die Kinos kam, war ich in der Grundschule, ich war damals nicht im Kino und es ist mittlerweile sowas wie ein Klassiker, den man mal im Kino gesehen haben sollte, wenn man die Chance dazu hat (fanden wir).
Also haben wir uns die drei-und-eine-Viertel-Stunden-Fassung angesehen und abgesehen davon, dass es ziemlich schwierig ist, die ganzen Titanic-Comedy-Referenzen auszublenden, wenn man den Film sieht (ich sage nur "Gentlemen, es war mir eine Ehre, heute Abend mit Ihnen spielen zu dürfen"), ist er doch echt empfehlenswert - die 3D-Effekte sind ziemlich gut.
Abschließend kann ich triumhierend berichten: Ich habe das grüne Glücksbonbon in der neuen Packung gefunden :)
Dienstag, 10. April 2012
Rettet das Internet
Heute morgen machte uns das Wetter bei unserem "Wenn es schön wird, Strand, wenn es wolkig ist, Nationalpark"-Plan einen Strich durch die Rechnung, indem es aus Eimern schüttete. Also waren wir stattdessen im Melbourne Museum und haben uns den Wanderpfad der hiesigen Aborigine-Gemeinde angesehen, bei dem man die Pflanzen findet, die die Aborigines hier benutzen, samt kurzer Erklärung dazu und hier haben wir den Übeltäter, der das Wasser eindickt und Fische erstickt: dieses dürre unschuldige Bäumchen. Daneben eine der Pflanzen, wegen derer Australien so rührend ist: da gibt es mal eine Pflanze mit appetitlich aussehenden, gut schmeckenden und gesunden Beeren - und dann sind sie trotzdem hochgiftig, wenn sie nicht reif genug sind.
Danach waren wir noch in einer Ausstellung über die Stadtgeschichte von Melbourne (die sind schon putzig. Vor einiger Zeit wude hier im Zentrum ein Straßenblock umgegraben und sie haben ganze Teams von Archäologen zusammengetrommelt, um die ganzen historisch wertvollen Ausgrabungsstücke (etwa 200 Jahre alt) angemessen auswerten zu können.) und abends wieder beim Comedy-Festival, aber diesmal nicht bei einer normalen Show, sondern bei einem Radio-Lesestück, bei dem sechs Leute über fünfzehn Charaktere in einer Superhelden-Geschichte gespielt haben. Von Leuten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, das Hörspiel wiederzubeleben - und sie haben es ziemlich gut gemacht (am besten war die Spiegelwelt, in die sich der Held kurz verirrte. Dort war das Gegenteil von links Dienstag, das Sonnenlicht schmeckt nach Hühnchen und der Bösewicht hatte letzte Woche Poker gegen ein Stück Seil gespielt). Hier ein Bild von den Lesern (alles echte Schauspieler) und ein ganz kurzer Ausschnitt vom Anfang:
Einziges Manko: schon wieder trat eine verrückte Wissenschaftlerin auf und SCHON WIEDER war sie deutsch. Was für ein Bild haben andere Länder eigentlich von uns?
Abschließend: für Anhänger des Datenschutzes: http://www.avaaz.org/de/stop_cispa/?tta
Montag, 9. April 2012
Frohe Ostern!
Wie man sehen kann, mit mäßigem Erfolg.
Hier die gute Nachricht: das Quantenfeldtheorie-Assignment ist fertig! Es ist endlich geschafft (ob richtig, ist eine andere Frage, aber gerade auch ehrlich gesagt die unwichtigere). Und weil ich so stolz darauf bin, hier mal drei Seiten aus der gesamten Hausarbeit (für die PhysikerInnen, die das hier eventuell lesen: falls ihr einen Fehler findet, bitte sagt es mir nicht):
Da das alleine schon ziemlich viel Zeit gekostet hat und wir danach noch den Kühlschrank wieder auffüllen mussten (den wir gestern ausgekühlt und ausgehungert geplündert haben), haben wir danach nur noch eine der lokalen Arkaden ausprobiert und unser Wechselgeld dezimiert, eingekauft und waren abends bei einer weiteren Comedy-Festival-Veranstaltung. Dazu muss ich kurz erklären: wir gingen vorgestern so durch die Stadt und an einer einsamen Stelle hing da ein Plakat, das so gut war, dass man es sich ins Zimmer hängen könnte. Und niemand sonst war da und auch sonst hat es niemand beachtet und äh ... jetzt wird es demnächst im Zimmer meines Besuchs aufgehangen. Danach fühlten wir uns allerdings ein wenig verpflichtet, auch tatsächlich zu der Show zu gehen und obwohl wir keine Ahnung hatten, worum es ging, sind wir hingegangen, in einen ziemlich linken Laden in einem Raum, in den nur zwanzig Leute passten (damit er danach von der Bühne verschwinden konnte und es nicht seltsam war, herauszugehen, während er noch vorne stand, musste er durch die einzige Tür verschwinden, die dort war - in die Abstellkammer) - und es war echt gut!
Heute mal keine Witze über Crystal Meth, aber wieder über Rassismus und darüber, dass Leute ihren Kopf aus dem Auto stecken und unschuldige Passanten beschimpfen. Was interessant ist, weil das der letzte Comedian auch erzählt hat und weil es meinem Besuch letzte Woche auch passiert ist. Eine der kleinen kulturellen Eigenheiten des Landes ... vermute ich.
Abschließend wünsche ich dem heutigen Geburtstagskind nochmals viel Spaß und allen anderen: frohe Ostern :)
Sonntag, 8. April 2012
Seepferdchen
Heute morgen machten wir uns gegen zehn auf zur Melbourne Central Railway Station, fuhren dann eine gute Stunde bis nach Frankston und von dort aus gute zwei Stunden (etwa 130 Stops - uargh) mit dem Bus nach Portsea (hier die Route mal im Überblick).
Und wozu das Ganze? Damit wir uns danach in
- Taucheranzug
- Taucherjacke
- Taucherhaube
- Brille und Schnorchel
- Flossen
und einen viereinhalb-Kilo-Bleigürtel wickeln konnten:
Wir waren nämlich heute Seepferdchen erschnorcheln! Natürlich exakt an dem Tag, an dem es sich ziemlich abgekühlt hatte und das Meer so wellig war, dass wir nicht dorthin gehen konnten, wo wir eigentlich hingehen wollten, aber egal: es war herrlich.
Und: wir haben eines der Seepferdchen gesehen, die es nur hier in Südaustralien gibt: da wir leider selbst kein Bild machen konnten, hier eins aus dem Museum
Den Rest des Tages haben wir dann damit verbracht, wieder zurückzugurken :)
Und wozu das Ganze? Damit wir uns danach in
- Taucheranzug
- Taucherjacke
- Taucherhaube
- Brille und Schnorchel
- Flossen
und einen viereinhalb-Kilo-Bleigürtel wickeln konnten:
Wir waren nämlich heute Seepferdchen erschnorcheln! Natürlich exakt an dem Tag, an dem es sich ziemlich abgekühlt hatte und das Meer so wellig war, dass wir nicht dorthin gehen konnten, wo wir eigentlich hingehen wollten, aber egal: es war herrlich.
Und: wir haben eines der Seepferdchen gesehen, die es nur hier in Südaustralien gibt: da wir leider selbst kein Bild machen konnten, hier eins aus dem Museum
Den Rest des Tages haben wir dann damit verbracht, wieder zurückzugurken :)
Samstag, 7. April 2012
Strand und Sonne
Da für den Rest des Osterwochenendes in Melbourne Regen und Kälte prophezeit ist (was total super ist, weil alles geschlossen ist und man eigentlich nur rausgehen kann), haben wir uns heute spontan aufgemacht, haben unsere Vorräte aufgestockt (hierzu kurz eine Anmerkung: kennt ihr Beef Jerky? Das ist ganz zähes Trockenfleisch aus Amerika, auf dem man ewig herumkauen kann und das ziemlich gut schmeckt. Hier gibt es vegetarisches Beef Jerky, aus getrockneten, eingelegten Pilzen. Die haben wir gekauft - dachten wir. Was wir stattdessen gekauft hatten, war die Packung daneben: Pilzkekse. Getrocknete Pilze mit Zucker drauf, die tatsächlich schmecken wie Kekse mit Pilzgeschmack. Manchmal fühlt man sich hier ein wenig wie Alice im Wunderland)
und sind an den wunderschönen Strand in St. Kilda gefahren und haben uns in die Sonne gelegt und das Leben genossen.
Nein, offen gestanden nicht. Ehrlich gesagt war es so verdammt windig, dass wir innerhalb von Minuten die oberste Hautschicht von Sand und Wind abgetragen hatten und nur kurz im Wasser waren, bevor wir dann nach hause gefahren sind und hauptsächlich geduscht haben, bis sich genug Sand auf dem Boden der Dusche gesammelt hatte, um eine Sandburg zu bauen.
Der Australier meinte: "Ich mag AmerikanerInnen, ich liebe diesen Dialekt. Wenn wir sagen Oregaaaaano, korrigieren sie uns und sagen: 'Oreeeeegano'. Wir sagen Aluminium, ihr sagt Aluminum. Wir nennen es 'nothing', ihr sagt 'Weapons of Mass Destruction'."
Danach waren wir noch bei einem Film (ebenfalls im Rahmen des Comdeyfestivals) dunkelschwärzesten Humors: eine Castingshow für Australien, bei der der/die beste TerroristIn gesucht wird, der/die dann eine Milliarde Dollar bekommt um seine/ihre eigene Terrorzelle zu gründen (damit Australien auch endlich mal mitreden kann, wenn es um dieses Thema geht).
Falls es jemanden interessiert: 10 Terrorists heißt er.
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